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Wortwolke Medienkompetenz

Das iPad ist in unserem Unterricht ein wichtiges Lernwerkzeug. Das Gerät bietet liefert aber gleichzeitig einen Anlass, uns grundsätzlich mit digitalen Medien auseinanderzusetzen. Auf dieser Webplattform findest du viele Informationen, Tipps und Übungen für den Umgang mit Medien und deren Auswirkungen auf unser Leben.


Was heisst «Medienkompetenz»?

Medienkompetenz
Zu Medienkompetenz gehören drei Bereiche, die jeweils am Beispiel «E-Mail» erklärt werden:

Mediennutzung (Anwenden)

Unter Nutzungs- oder Anwendungskompetenz versteht man, dass du digitale Geräte souverän bedienen kannst, dass du dich effizient durchs Internet bewegst, gezielt mit verschiedenen Personen kommunizieren kannst oder digitale Produkte gestalten kannst.
Beispiel «Mail»: Mail versenden können (Programmfunktionen, Rechtschreibekorrektur, Anhang), Wissen, was formal zu einer Mail gehört (aussagekräftiger Betreff, Anrede, korrektes Deutsch, Grussformel, Signatur) 

Medienwissen

Um digitale Medien produktiv, effizient und sicher nutzen zu können, musst du auch einiges verstehen. Beispielsweise solltest du eine Vorstellung haben, wie eine Suchmaschine funktioniert, oder du solltest wissen, welche Gefahren im Netz lauern und wie du dich dagegen schützen kannst. 
Beispiel «Mail»: Wie funktioniert der Mailverkehr eigentlich? Warum lassen sich nicht 40 Digitalfotos per Mail versenden (>Was ist ein Digitales Bild? Was heisst «Megapixle»?)

Medienreflexion (auf dieser Website: Medien&Gesellschaft)

In einer von digitalen Medien durchdrungenen Welt muss man die Fähigkeit entwickeln über sein eigenen Medienverhalten, aber auch über die Auswirkungen der Medien auf Gesellschaft, Politik und Wirtschaft nachzudenken.
Beispiel «Mail»: Was empfinde Ich als unanständig? Wie reagiere ich auf Beleidigungen über digitale Kanäle? Wie intensiv bin ich auf digitalen Kanälen erreichbar? Wie komme ich bei dieser rasenden Kommunikation wieder mal zur Ruhe?
 

Kein alter Wein in neuen Schläuchen!

Damit sich die Investition in persönliche Schülergeräte auch rechtfertigen lässt, versuchen wir die iPads so einzusetzen, dass damit wirklich neue Lernerfahrungen gemacht werden können. Das S.A.M.R.-Modell erklärt diesen Anspruch auf überzeugende Weise.
Um solche Unterrichtsszenarien kennenzulernen, veranstalteten wir während eines Semesters immer am Dienstag über Mittag einen Kurs, zu dem Schüler/innen und Lehrer/innen eingeladen waren.